Markenwerk GmbH

Digitale Produkt­entwicklung

Durch die symbiotische Instrumentalisierung von Design und Technologie helfen wir unseren Kunden, den immer komplexer werdenden Anforderungen an digitale Produkte zu begegnen.

Designgetriebene und nutzerzentrierte Lösungen

Digitale Produkte sind in unserem Verständnis digitale Lösungen für kommunikative, geschäftliche, gesellschaftliche oder soziale Probleme. Die Bandbreite solcher Lösungen reicht von webbasierten Anwendungen, die in einem Browser ausgeführt werden über mobile Anwendungen bis hin zu Applikationen, die auf eigens zu diesem Zweck konzipierter Hardware ausgeführt werden.

Wir können unsere Qualitäten besonders in designgetriebene Projekte einbringen, die auf Neu- oder Weiterentwicklung einer Lösung abzielen und sich in einem frühen Stadium befinden. Wir begleiten unsere Kunden bei der Strategie-Entwicklung, Zielfindung, Konzeption und Realisierung als Advokat des Anwenders und bringen so eine Perspektive ein, die immer relevanter für Erfolg oder Scheitern digitaler Lösungen wird.

Um den unterschiedlichen Anforderungen in den einzelnen Phasen eines Projektes begegnen zu können, greifen wir auf verschiedene Methoden zurück, um zielführend und lösungsorientiert Fortschritte zu erzielen.

Vorgehen und Methoden

Analyse

Userflow

Alle unsere Projekte sind designgetrieben und nutzerzentriert. Egal, ob am Ende ein Interface-Design, ein Prototyp oder eine Produktiv-Implementierung steht: jede Mission beginnt mit dem Verstehen der Aufgabe.

Methoden

  • Status-Quo-Analyse
  • Zugang zu Fachlichkeit
  • Research
  • Personae
  • Interviews
  • Journey Maps
  • Dokumentation von technischen Anforderungen
  • Definition von gestalterischen Anforderungen

UX-Design

Wireframe

Unser nutzerzentrierter Ansatz stellt den Anwender in den Mittelpunkt. Wir nehmen in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden die Position des Anwenders ein und finden so Lösungen, die dem Anwender wie dem Geschäftsmodell optimal Rechnung tragen. Das Ziel ist es, die Funktionen und Ausprägungen des angestrebten Produktes sowie dessen Verhalten und Bedienbarkeit aus Anwendersicht zu definieren.

Methoden

  • Spezifikation einzelner Funktionen; Fragmentierung der Gesamtfunktionalität
  • Abgrenzung der häufig gegen die selten genutzten und der wichtigen gegen die unwichtigen Funktionen
  • Userflows
  • Interaction Design
  • Wireframes
  • Strukturelle Prototypen

Interface-Design

Interface-Design

Die Erkenntnisse, die in der Planung und Vorbereitung gewonnen werden konnten, sind essentiell für die fallspezifische Ausgestaltung einer Bedienoberfläche. So können wir für eine nahtlose und reibungsarme Interaktion zwischen dem Bediener und dem Produkt sorgen.

Methoden

  • Charakterisierung des Produkts und des Anbieters zur Ableitung von visuellen Rahmenbedingungen in Bezug auf die Tonalität
  • Mockups
  • Interactive Design
  • Spezifikation
  • Definition einer visuellen Sprache
  • Designsysteme
  • Visuelle Prototypen

Funktionales Prototyping

Um greifbar zu machen, wie sich ein Produkt im realen Einsatz verhalten würde, realisieren wir die relevanten Bestandteile des Produkts in Form von lauffähigen Front- und Backendimplementierungen. So werden Schwächen aufgedeckt und reale Erfahrungswerte gewonnen.

Methoden

  • Wahl geeigneter Technologien zur Frontend-Umsetzung
  • Teilumsetzung der Lösung auf Basis eines Prototyping-Frameworks
  • Umsetzung zur Verwendung unter spezifischen Bedingungen
  • Akzeptanztests
  • A/B-Tests

Frontend-Entwicklung

Um das Interface-Design funktional umzusetzen, bedienen wir uns veschiedener Technologien, die wir je nach Anforderung zusammenstellen. Dabei haben wir kein standardisiertes Repertoire, auf das wir in allen Projekten zurückgreifen. Wir entscheiden von Anwendung zu Anwendung, welche Technologien für die spezifische Prolemstellung die stabilsten, performantesten und effizientesten Lösungen anbieten.

Technologien

  • Pure HTML5, CSS3, Vanilla JS
  • Web Components (Pure, Stencil, Polymer)
  • Vue.js
  • React
  • Ionic
  • Native iOS (Swift)
  • Native Android (Java / Kotlin)

Backend-Entwicklung

Geschäftslogik implementieren wir in der Regel serverseitig (wir rendern auch gerne serverseitig) und nicht im Client. Auch Persistenz ist nahezu immer in der Hoheit eines Servers. Darüber hinaus übernimmt die Backend-Implementierung vielseitige weitere Aufgaben – je nach Anwendungsfall. Auch Technologien für diesen Teil eines Projektes wählen wir fallspezifisch. Dabei stehen Stabilität und Performanz im Vordergrund. Developer Experience kommt an zweiter Stelle.

Technologien

  • Strict PHP (Symfony, Propeller)
  • Java (J2EE, Spring Boot)
  • Relationale Datenbanken (PostgreSQL, MySQL)
  • Object Relation Mapping (Propel, Hibernate)
  • 1.000 andere Dinge

Testing

Um möglichst alle Aspekte, Bestandteile und Komponenten zu testen, kommen verschiedene Verfahren zu unterschiedlichen Zwecken zum Einsatz. Dabei umfassen die Tests sowohl die Qualität, Plausibilität, Funktionalität, Vollständigkeit, das Verhalten und weitere Kriterien einer Software-Lösung. Verschiedene Tests werden sowohl gegen die Frontend- als auch die Backend-Implementierung durchgeführt. Sofern möglich, werden Testläufe automatisiert initiiert.

Verfahren

  • Statische Code-Analysen
  • Unit-Tests
  • Integrationstests
  • Lasttests
  • Performance-Tests
  • Blackbox-Tests